Mein Facebook-Feed

1 Woche vorher

Luxkom.de

Ein Hallo an alle Gründer, Jungunternehmer aber auch an alle anderen in dieser Gruppe.
Ich bin heute von der
Bergische Universität Wuppertal
Schumpeter School of Business and Economics
Lehrstuhl für Controlling
M.15.03a
angeschrieben worden. Eine Doktorandin benötigt bei ihrer Dissertation Hilfe und sucht Unternehmer die mindestens 5 Jahre am Markt und innovativ unterwegs sind für ein Interview. Wer von Euch hat Lust daran teilzunehmen oder kennt ein Unternehmen das Interesse hätte. Bitte über Mail melden.

Versuche noch die Anlage hier hochzuladen.
Ich finde, dass das eine gute Sache ist.
... mehr ansehenweniger anzeigen

Auf Facebook ansehen

3 Wochen vorher

Luxkom.de

Ich wünsche allen ein angenehmes Wochenende mit diesem netten Video das heute nun vier Jahre alt geworden ist:

m.youtube.com/watch?v=m1xFN6nDoDY► Homepage: www.Bananenrepublik.tv - Bananenrepublik.tv ► Google+: plus.google.com/u/0/106701079280378758319/posts ► Zweiter-Upload-Kanal: htt...
... mehr ansehenweniger anzeigen

Auf Facebook ansehen

4 Wochen vorher

Luxkom.de

Ein Hallo an alle Mitglieder dieser Gruppe.
Das Jahr ist nun 23 Tage alt und gerade mal vor viereinhalb Wochen, haben wir alle auf Weihnachten gewartet. Jeder auf seine Art. Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Ich möchte heute noch mal die Gelegenheit nutzen, um Euch alle über die neun Gesetzen und Veränderung in 2019 zu informieren.

Von unserem Unternehmerverband hab ich eine sehr gute Zusammenfassung bekommen, die ich jetzt veröffentlichen möchtet.

2019: Das ändert sich für Ihr Unternehmen

Neuer Mindestlohn, Entlastungen bei der Arbeitslosenversicherung und die Einführung der Brückenteilzeit – 2019 bringt zahlreiche Änderungen für mittelständische Betriebe mit sich. Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

Mindestlohn
Der gesetzliche Mindestlohn ist zum 1. Januar von 8,84 Euro auf 9,19 Euro gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg um 3,9 Prozent. Zum 1. Januar 2020 wird der Mindestlohn weiter auf 9,35 Euro angehoben. Beide Anstiege beruhen auf einem Vorschlag der Mindestlohnkommission und wurden von der Bundesregierung per Verordnung umgesetzt.

Höherer Beitragssatz in der Pflegeversicherung
Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung steigt zum 1. Januar 2019 auf 3,05 Prozent. Das entspricht einer Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte. Arbeitgeber werden daher um 0,25 Prozent mehr belastet, da der Beitrag je zur Hälfte durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert wird.

Beitragsbemessungsgrenzen
Die Beitragsbemessungsgrenzen (BBG) in der Sozialversicherung wurden zum 1.1.2019 weiter erhöht. Die BBG in der gesetzlichen Krankenversicherung stieg von 4.425 Euro auf 4.537,50 Euro im Monat. Die BBG in der Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung stieg ebenfalls. Die BBG West wurde für 2019 auf 6.700 EUR im Monat (bisher: 6.500 €) festgesetzt. In den neuen Bundesländern gilt 2019 die BBG Ost von monatlich 6.150 EUR (bisher 5.800 €).

Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung
Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung ist zum 01. Januar von 3,0 auf 2,5 Prozent gesenkt worden. Für Arbeitgeber bedeutet das eine Entlastung um 0,25 Prozent.

Paritätische Verteilung in der Krankenversicherung
Die Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung werden ab 2019 zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bezahlt. Diese Maßnahme schafft eine Entlastung für gesetzlich Versicherte in Milliardenhöhe. Entlastungen gibt es im Zuge dessen auch für Kleinselbstständige, die sich gesetzlich versichern wollen. Deren monatlicher Mindestbetrag wird auf 171 Euro halbiert.

Betriebliche Altersvorsorge: Pflichtarbeitgeberzuschuss
Ab 2019 sind Arbeitgeber zu einem Zuschuss in Höhe von 15 Prozent zur betrieblichen Altersvorsorge verpflichtet, wenn sie durch die Entgeltumwandlung ihrer Mitarbeiter Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Verpflichtend ist diese Regelung für Neuzusagen ab dem 1. Januar 2019. Ab 2022 gilt sie dann für alle bestehenden Verträge. In Tarifverträgen kann von dieser Regelung abgewichen werden.

Teilhabechancengesetz / Qualifizierungschancengesetz
Das Teilhabechancengesetz soll neue Chancen für Langzeitarbeitslose schaffen, in den Arbeitsmarkt zurückzufinden. So unterstützt die Bundesregierung fortan Arbeitgeber durch Lohnkostenzuschüsse, wenn sie Langzeitarbeitslose in ihrem Betrieb einstellen. Das Qualifizierungsgesetz soll sowohl für Arbeitslose als auch für Arbeitnehmer die Weiterbildungsmöglichkeiten verbessern und flexibilisieren.

Recht auf befristete Teilzeit
Seit dem 1. Januar besteht für Arbeitnehmer ein Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit, die sogenannte Brückenteilzeit. Der Rechtsanspruch gilt für Beschäftigte in Unternehmen mit mindestens 45 Mitarbeitern. Durch die Brückenteilzeit erhalten Arbeitnehmer die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit auf bestimmte Zeit zu reduzieren und anschließend wieder zu ihrer ursprünglichen Arbeitszeit zurückzukehren. Arbeitnehmer, die länger als sechs Monate in einem Unternehmen beschäftigt sind, können demnach ihre Arbeitszeit für mindestens ein und höchstens fünf Jahre reduzieren.

Drittes Geschlecht
Seit Januar 2019 gibt es für Intersexuelle ein drittes Geschlecht. Dies ist auch für Unternehmer relevant, denn in Stellenanzeigen muss künftig neben "weiblich" und "männlich" auch "divers" stehen. Bei Verstößen gegen diese Vorgabe kann eine Strafe wegen Diskriminierung drohen.

Jahressteuergesetz
Die 2004 abgeschaffte Steuerbefreiung für Arbeitgeberleistungen (Zuschüsse und Sachbezüge) zu den Aufwendungen der Arbeitnehmer für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr auf dem Weg von der Wohnung zur Arbeitsstätte wurde zum 1. Januar 2019 wieder eingeführt.

Die Bemessungsgrundlage bei der Dienstwagenüberlassung von extern aufladbaren Elektro- und Hybridfahrzeugen wird künftig halbiert, indem als geldwerter Vorteil 0,5 Prozent statt 1 Prozent des inländischen Listenpreises angesetzt wird, allerdings nur für Fahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2021 gekauft oder geleast werden. Komplett neu hingegen ist die steuerliche Befreiung des geldwerten Vorteils einer unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung eines betrieblichen Fahrrads an den Arbeitnehmer.

Umsatzsteuer
Betreiber von elektronischen Marktplätzen werden verpflichtet, Angaben von Nutzern, für deren Umsätze in Deutschland eine Steuerpflicht in Betracht kommt, aufzuzeichnen.

Höhere Lkw-Maut
Zum 1. Januar wurden die Mautgebühren erhöht. Insbesondere für schwere Lastwagen (18-Tonner) wird die Fahrt auf Autobahnen und Bundesstraßen teurer.

Energiesammelgesetz
Die Einspeisevergütung von Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40KW und 750KW wird Anfang des Jahres kräftig gesenkt. In mehreren Schritten sinkt sie von 10,36 Cent pro Kilowattstunde im Januar auf 9,87 Cent/kWh im Februar, auf 9,39 Cent/kWh im März und auf 8,90 Cent/kWh im April.

Neues Verpackungsgesetz
Seit dem 1. Januar gilt ein neues Verpackungsgesetz. Relevant ist dieses für Unternehmen, die Waren mit systembeteiligungspflichtigen Verpackungen in Deutschland vertreiben. Das Gesetz umfasst unter anderem die Pflicht, sich bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) einzutragen.

nach oben
... mehr ansehenweniger anzeigen

Auf Facebook ansehen